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Marktstudie zu den Erfolgsfaktoren der
Kundenzufriedenheit im Private Banking
Im Rahmen der großen Studie zur Kundenzufriedenheit
im Private Banking wurden vermögende Privatkunden in
Deutschland mit einem Anlagevermögen (ohne Immobilien) von
mindestens 100 TEUR zu Ihrer Zufriedenheit mit Ihrem Finanzdienstleister
befragt. Diese wissenschaftlich fundierte Studie wurde von der WHU - Otto Beisheim School
of Management - Center of Private Banking in Zusammenarbeit mit der
Unternehmensberatung MC4MS
und den Medien Capital und Börse Online in 2009/2010 durchgeführt. Teilen
Ziele und Hintergrund der Studie
Ziel der Umfrage ist die objektive Erhebung der
Kundenzufriedenheit im Private Banking Markt in
Deutschland, um so die Transparenz im Markt zu
erhöhen Für Private Banking Anbieter ergeben sich aus der Studie wertvolle
Hinweise zu den Erfolgsfaktoren der
Kundenzufriedenheit - vermögende Privatkunde
profitieren von den bei den Anbietern umgesetzten
Implikationen aus der Studie.
Zur Zufriedenheit von Bankkunden im
Segment der vermögenden Privatkunden liegen in Deutschland bisher
wenige veröffentlichte Studien vor.
In der Praxis
erfolgen Kundenzufriedenheitsbefragungen
unternehmens-intern und werden anschließend nicht oder
nur ausschnittsweise veröffentlicht. Oftmals versuchen
daher Marktteilnehmer (z.B. Medien oder kommerzielle
Anbieter) über Testkäufe die jeweiligen Banken
zu bewerten und daraus Schlußfolgerungen und
Handlungsempfehlungen für Anbieter
sowie Interessenten bzw. Kunden des
getesteten Instituts abzuleiten.
Mit dem vorliegenden
Studiendesign wurden mittels eines nach
wissenschaftlichen Kriterien und unter
Einbeziehung von Praktikern - wie z.B. der im Finanzmarkt
tätigen Unternehmensberatung MC4MS - entwickelten Fragebogen die Zufriedenheit
der Kunden
im Private Banking Markt in Deutschland analysiert
und die Erfolgsfaktoren abgeleitet.
Wer konnte teilnehmen?
Teilnehmen konnten alle Personen, die eine Bankverbindung
in Deutschland unterhalten und über ein liquides
Anlagevermögen (in Form von Aktien, Fonds,
Zertifikaten, Sparanlagen etc.) von zumindest 100 TEUR verfügen. Dies
umfaßt alle Typen von Kundenbeziehungen zu Banken und Sparkassen, unabhängig
von Bezeichnung der Einheit, in der Sie als vermögender
Privatkunde betreut werden (wie z.B. Individualkundenbetreuung, Select-Betreuung, Private Banking, Private Wealth
Management etc.).
Aktuell - März
2011
Financial Times Deutschland, März 2011
"Vermögensverwaltung: Die
Kleinen kitzeln die Grossen"
Artikel unter
www.mc4ms.de
Studienveröffentlichung Pressemitteilung Gruner + Jahr, 29.06.2010:
"Private-Banking-Studie der Hochschule WHU: Unabhängige
Vermögens-verwalter haben die zufriedensten Kunden,
Klassische Privatbanken kommen an zweiter Stelle,
MLP ist Gesamtsieger /
Zufriedenheit hängt wesentlich von Wertentwicklung der
Depots ab.
Unabhängige Vermögensverwalter
haben die zufriedensten Kunden. Das ergab eine Studie
zum Private-Banking-Markt, die die private Hochschule
WHU Otto Beisheim School of Management erstellt hat. An
zweiter Stelle stehen die klassischen Privatbanken,
gefolgt von den sogenannten lokalen Anbietern, also den
Sparkassen, Landesbanken und Genossenschafts-banken.
Etablierte Wettbewerber wie beispielsweise die
Hamburger Sparkasse oder die Nassauische
Sparkasse schneiden dabei relativ gut ab.
Bei
der Einzelwertung liegt ein unabhängiger
Vermögensverwalter vorne: der Wieslocher Finanzdienstleister MLP. Auf den Plätzen zwei und drei
folgen die Privatbanken Merck Finck und Berenberg.
Zur Gruppe der Gewinner zählen außerdem Ascent,
CPM Finance, Deutsche Vermögensberatung,
es finden sich auch einige Namen, die den
meisten Anlegern nichts sagen dürften, etwa die KSW
Vermögensverwaltung, Adam Investments und Walter
Invest."
Einige Ergebnisse zur Studie finden Sie im Artikel der
Financial Times Deutschland (FTD) vom 01.07.2010
(pdf)
Studie empfehlen:

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